Montag, 6. August 2012

Zufall wird mit CV geschrieben


Da bietet ein Cartellbruder einer hochverehrlichen K.D.St.V Aenania seinen Cartellbrüdern Bauwerke in Top-Lagen mit nachhaltigen Renditen an. Toll solche Netzwerke und toll solche speziellen Angebote im Sinne des Lebensbundprinzips und im Sinne der umfassenden amicitia.

Nun preist der am 11.9.1984 recipierte makelnde Cartellbruder ein Mehrfamilienhaus in Gerlingswalde zum Schnäppchenpreis von 70.000,-- € und mit einer moderaten Maklerprovision 6,0 % netto also zzgl. 19 % Mehrwertsteuer an und garniert das Ganze mit netten Bildern , die alle am rechten unteren Rand wie abgeschnitten wirken.

Komisch, dass genau dieses Objekt von einer anderen Firma für 60.000,-- € und ohne (!!) Provision angeboten wird, weil es ein Objekt aus einer laufenden Zwangsversteigerung ist. Komisch auch, dass der andere Anbieter als alleiniger Urheber der Bilder des Objekts anzusehen ist, die er am unteren rechten Rand mit seinem Logo versah .
Komisch auch, dass der andere Anbieter eine Erlaubnis 34 c GewO hat, wohingegen der makelnde Verbindungsstudent eine solche wohl nicht benötigt. 

Ob auch seine anderen Angebote aus Halle, Leipzig und Dresden ähnliche Spezialangebote sind ?

„Furchtlos und treu“ lautet der Wahlspruch seiner Verbindung.

 Furchtlos ist er sicher, wenn man sieht, wie oft hier Recht und Gesetz gebrochen wurde.
Treu blieb er seiner Rolle als Andreas Sterntal .

Kommentare:

  1. Der Wahlspruch dieser Verbindung ist ja eigentlich ein sehr löblicher, wenn nur dieser besondere Verbindungsstudent nicht so seltsam schmerzbefreit wäre und damit den Wahlspruch seiner Verbindung zur Lachnummer werden ließe.

    Persönliche Vorteilsnahme zum Nachteil anderer- bezeichnen selbsternannte „Verbraucherschützer“ ein solches Tun nicht immer als **BETRUG** ?! Und hatten sich die Aufklärer der Nation nicht auf die Fahnen geschrieben, gegen unseriöse Geschäftemacher im I-Net vorzugehen?

    Aber es ist in ihren Augen wohl weniger kriminell, wenn einer aus ihren Reihen gegen Recht und Gesetz verstößt - schließlich will doch jeder von ihnen auch nur das sprichwörtliche „Stück vom Kuchen“ ergattern.

    Auch wenn der Werbespruch der BAUWERK Dresden KG lautet:
    „Im Osten geht wieder die Sonne auf - der Wind hat sich gedreht.“

    http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20120806-213951-484.jpg

    Es ist zu befürchten, dass in der Weißen Gasse in Dresden bald wieder das Licht ausgeht, wenn der Wind sehr heftig und aus einer ganz bestimmten Richtung bläst... :-D

    Aber wenn der „Kies ausgefurzt“ ist, wird diesem Cartellbruder schon wieder eine „Geschäftsidee“ einfallen, die ihn über Wasser hält, schließlich wird die Hemmschwelle immer kleiner, insbesondere bei kriminellen Handlungen - jeder fängt mal klein an.
    Mancher möchte halt mit aller Macht ein ganz Großer dieser Zunft zu werden.
    Pidder, Du schaffst das auch noch!!!

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  2. Er ist ja ein richtiger Tausendsassa, dieser Grobsand pupsende Ex-Feuerwehrmann, der es zwischenzeitlich (oder auch immer noch?) mit der Umformtechnik in der Strehlener Straße in Dresden versuchte, nachdem seine nachgeäfften Aboseitchen im Internet so gar keinen Gewinn abwerfen wollten.

    Der schriftstellerische Versuch war wohl auch nicht der erhoffte Durchbruch, also versucht er es jetzt mal in der Immobilienbranche.
    Aber was interessiert ihn dabei das Recht und die Gesetze - letztere sind nur für andere da und Recht ist ohnehin nur das, was ER immer hat. Und Bild- und Urheberrechte haben ihn auch noch nie gestört.

    Ob das Impressum einer seriösen Firma wirklich SO aussehen muss mit dem „Landratsamt Musterstadt“ als Aufsichtsbehörde?

    http://bauwerkdresden.com/?page_id=2

    Geschäftig ist er, der Peter S. aus DD, da fragt man sich schon, wo er eigentlich die Zeit hernimmt, sich immer noch in Foren und auf Blogs mit Kommentaren zu verewigen und selbst einen Schmähblog zu bedienen.
    Haben doch Angehörige anderer Berufsgruppen, die so etwas tun nach seiner Auffassung eben nichts zu tun und sitzen nur gelangweilt vor dem Rechner rum.

    Ach ja, der Bilderklau macht es möglich - was man nicht selbst erstellen muss, schafft eben Zeit. ;-)

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  3. Kleine Information am Rande :

    Da versucht man doch mich von der Werbeseite dieses Immobilienmaklers auszusperren. Klappt aber nicht, Herr Cartellbruder !

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  5. Der Volksmund kennt ein nettes Sprichwort, wenn ein entlarvter Lügner, Betrüger oder kriminell veranlagter Mensch glaubt sich verteidigen zu müssen und dabei völlig überreagiert, indem er versucht, seinen vermeintlichen „Gegner“ zu diffamieren.

    „GETROFFENE HUNDE BELLEN !“

    Meistens gibt es einen realen Hintergrund, wenn der „Kläffer“ einem Hund gleich, der seinen Knochen verteidigt, sich lauthals aufregt und - indem er andere diffamiert - von seinem eigenen Tun und Handeln ablenken oder seine eigenen unseriösen Geschäftchen vertuschen will.
    Es ist doch sehr auffällig, dass da eine Person oft völlig ohne Zusammenhang einen ganz bestimmten Rechtsanwalt diffamiert. Offenbar gibt es Fakten und Dinge, die nicht ans Tageslicht kommen sollen, denn jemand der nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht auf dem IMD-Blog rechtfertigen.
    Und dafür ist er ziemlich laut, der kiesfurzende Cartellbruder (Ae) – schwer getroffene Hunde bellen nicht nur, sie jaulen !!! ;-)

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  6. Dieser kiesfurzende Cartellbruder leidet zum einen unter einem ausgeprägten Verfolgungswahn und zum anderen unter einem besonderen Sendungsbewußtsein. Gerade letzteres hat ihn ja bewogen, mit seinem Glaubensbruder aus Wallenhorst wie ja hier eindrucksvoll berichtet wurde ==> http://andreas-sterntal.blogspot.de/2011/04/staatsanwaltschaft-osnabruck-macht-jagd.html

    Es ist übrigen wohl auch kein Wunder, dass die besagte Werbeseite aus Dresden keinen Hinweis auf die Erlaubnis nach 34 c GewO enthält, ist doch die "Zuverlässigkeit" ein Kriterium zur Erteilung dieser Erlaubnis.

    Und da ich als Rechtsanwalt zu den Verbraucherschützern gehöre, ist es geradezu meine Pflicht, (noch) ahnungslose Interessenten vor solchen Blendern zu schützen.

    Aber im Auftrage eines Mandanten fertige ich eine Anzeige an das zuständige Gewerbeamt, um anzuzeigen, dass hier jemand (scheinbar) ohne Erlaubnis tätig wird.

    Detektive brauchen übrigens auch eine besondere Erlaubnis zur Ausübung ihrer Profession :-)

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  7. Wenn man bedenkt, dass der Schreiber des nachfolgenden, sich an einen Rechtsanwalt gerichteten Satzes ein Mensch ist, dessen Lebensalter ein halbes Jahrhundert bereits überschritten hat und der durchaus auch einen gewissen Bildungsweg durchlaufen hat, dann muss man sich schon fragen, wer hier eigentlich seine „Schizophrenie austoben“ möchte.

    "Wagen Sie nicht mal in Ihren feuchtesten Träumen, die Ihr verwirrtes Köpflein überhaupt herzugeben imstande ist, daran zu denken, dass ich auf Ihre idiotischen Kontaktwünsche jemals eingehen werde."

    Inhalt und Sprache erinnern wohl mehr an einen Präpubertierenden, als an einen Erwachsenen, der sich durch solche Offenbarungen nur selbst bloß stellt.

    Ein Umkleidekabinen-Trauma aus der Kinderzeit kann doch unmöglich so schwere Nachwirkungen für die Psyche haben – es kommt doch nun wirklich nicht (nur) auf die Länge des „Würmchens“ an. Und das, was man umgangssprachlich als „feuchte Träume“ bezeichnet, ist auch ein ganz natürlicher biologischer Vorgang, für den man(n) sich nicht schämen muss.
    Hat Dich niemand aufgeklärt, Pidder? ;-)

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  9. Um Missverständnissen vorzubeugen, mein Kommentar vom 23.08.2012 bezieht sich auf einen Kommentar von "Kiesfurzer", den er zum dritten Teil des Interviews auf dem IMD-Blog des Herrn Frickemeier an erster Stelle abgab.
    Der Kommentar war dann am späten Abend des 23. August 2012 plötzlich wieder verschwunden.

    Um den Zusammenhang wieder herzustellen, hier der Wortlaut des abgegebenen Kommentars:

    Zitat Anfang => Kiesfurzer 23. August 2012 11:13
    Es ist ja zum Teil schon atemraubend, die "Wahrheit" hinter so manch einem schwindligen Projekt und schmutzigen Finger hier und heute aus Tobias Huchs Mund zu erfahren. Warum er Jahre brauchte und tatenlos dabei zusah, seinerseits nichts zur Aufklärung beitrug, selbst aber nur engelsgleiche Tätigkeiten wahrgenommen haben will, das sollte Tobis Huch mal beantworten, ohne auf die politikkonforme Stromlinienförmigkeit zu achten.

    Sei es, wie es sei, die Funktionen der Personen werden sichtbar, ebenso die Netzstrukturen einer zumindest losen kriminellen Vereinigung, wobei ich RA Neuber ausdrücklich davon ausschließen möchte. Er hätte zwar wollen, wurde aber gewogen und für zu leicht befunden. Was bleibt, das ist ein verwirrter Geist, der sich in Hetz- und Schmähblogs ergießt und so seinen Weltenschmerz in die Welt hineinträgt.

    Einem Thorsten Trejtnar, der sich da ein wenig erfolgreicher angebiedert hat, möchte man schon noch den Rat erteilen, ein wenig über die in diesem Jahr stattgefundene Machtverschiebung nachzudenken. Auch hier bleibt ein Trauerkloß übrig, der aufgrund mangelnden Denkvermögens nicht in der Lage war, die Zeichen der Zeit zu erkennen. <= Zitat Ende

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  10. Aber das wissen "wir" doch :-)

    Wenn bald mal die Bilanzen von bestimmten Mainzer Firmen veröffentlicht und verbreitet werden, dann wir, ob man noch lange in Lage ist, sich zwei Journalisten zu halten.

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